27.12.2003
Jubelnde Gewissheit
Jesus Christus - Lebensanker mitten im ungestümen Meer des Lebens
Was wird das neue Jahr bringen? Die einen versuchen mit Bleigießen einen Blick hinter den Vorhang zu tun. Andere wiederum lesen Horoskope und wieder andere hoffen einfach, dass alles wieder besser wird. Aber keiner weiß, was kommt: Wird es nächstes Jahr wieder Terroranschläge geben. Wie wird es wirtschaftlich weiter gehen? Können wir uns angemessen versorgen? Und dann die persönlichen Fragen: Wie wird es mit mir und meiner Familie weiter gehen?
23.12.2003
Die Hauptmelodie der Kirche
Die vollkommene Freude
Liebe Gemeinde,
wir sind zufrieden, wenn am Heiligen Abend die Kirche voll ist, wenn unser Kirchenchor wunderbar singt, die vielen Kinder vortragen, singen und spielen und wir alle zum Schluss ergriffen singen: „ O du fröhliche…“ Dann empfinden wir Heilig Abend und Weihnachten und sind, wie es im Dorf üblich ist, mit der Familie zusammen.
21.12.2003
„…besser ist, ihm zuzuhören“
Dem Geheimnis von Weihnachten nachspüren
Liebe Gemeinde,
wie geht es Ihnen? Vorgestern feierten wir noch Heilig Abend, jetzt kommt so langsam der Abgesang. Die Geschenke sind ausgepackt, die kleinen und großen Erinnerungen aufs nächste Jahr vertagt, der Blick auf 2004 gerichtet. Die einen denken an die Jahresabschlussarbeiten im Büro, die anderen freuen sich schon auf den ersten neuen Urlaub. Und es gibt Menschen unter uns, die den Zeitlauf, den Kalender, mit Ängsten verfolgen:
21.12.2003
“…dass das Herz erleuchtet werde”
Eine Weihnachtspredigt von Martin Luther mit einem Kommentar von Heinz Janssen
Zum ersten
sieht man hier an den Hirten, dass der Engel Predigen und Singen nicht vergebens gewesen ist. Denn so lieb lassen sie sich ihre Herden nicht sein, sie machen sich auf und wollen das Kindlein sehen, welches die Engel selbst einen Herrn nennen. Das ist eine Frucht, die da aus der Engel Predigt folgt. Die andere Frucht ist, dass die Hirten auch zu Predigern werden und jedermann sagen, was sie von diesem Kindlein gehört haben.
20.12.2003
Eine Hoffnung auf das Leben ist entbrannt
An Weihnachten feiern wir den ersten Schritt Gottes
Gott gab. Das ist immer der Anfang: Gott gibt. In allem. Wenn Gott nicht den ersten Schritt tut, dann gibt es keinen zweiten.
An Weihnachten feiern wir auf ganz eigene Weise den ersten Schritt Gottes.
Ein neuer Mensch! Mit jedem neugeborenen Kind, hat Martin Luther gesagt, erwischen wir den Schöpfer auf frischer Tat. An Weihnachten erwischen wir ihn dabei. Beim ersten Schritt.
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