Aktuelle Predigten

Mehr als Glühwein, Mandeln und Winterzauber…

Einstimmung auf die Adventszeit

Predigttext: Matthäus 21,1-9
Kirche / Ort: Yorck-Estebrügge / Hamburg
Datum: 30.11.2014
Kirchenjahr: 1. Sonntag im Advent
Autor/in: PD Pastorin Dr. Martina Janßen
Die Adventswochen sind Wochen mit ganz eigenen Düften, Farben, Ritualen. Wir genießen Konzerte, Kaufrausch und Kerzenschein. Es ist Zeit für Wünsche, Träume und Erinnerungen aus Kindertagen. Wir warten auf Weihnachten. Wie bereiten Sie sich auf das schönste Fest des Jahres vor?

Zeit(en)

Hoffnung auf einen neuen Himmel und eine neue Erde

Predigttext: 2. Petrus 3, 8-13
Kirche / Ort: Pauluskirche Ettlingen
Datum: 23.11.2014
Kirchenjahr: Letzter Sonntag des Kirchenjahres
Autor/in: Pfarrerin Kira Busch-Wagner:
„Es war, als sei mit Opas Tod die Zeit für eine Weile stehen geblieben. Erst ein paar Wochen nach der Beerdigung hatte Bruno das Gefühl, die Zeit habe sich wieder in Bewegung gesetzt.“ Amelie Fried

Für eine bessere Zukunft

Hoffen gegen den Augenschein

Predigttext: 2.Korinther 5, 1-10
Kirche / Ort: Melanchthon- und Johannes-Brenzkirche / 70734 Fellbach
Datum: 16.11.2014
Kirchenjahr: Vorletzter Sonntag des Kirchenjahres
Autor/in: Pfarrer Jürgen Bossert
"Optimismus ist in seinem Wesen keine Ansicht über die gegenwärtige Situation, sondern er ist eine Lebenskraft, eine Kraft der Hoffnung, wo andere resignieren, eine Kraft, den Kopf hoch zu halten, wenn alles fehlzuschlagen scheint, eine Kraft, Rückschläge zu ertragen, eine Kraft, die die Zukunft niemals dem Gegner lässt, sondern sie für sich in Anspruch nimmt…. Mag sein, dass morgen der Jüngste Tag anbricht, dann wollen wir gerne die Arbeit für eine bessere Zukunft aus der Hand legen, vorher aber nicht.“ Dietrich Bonhoeffer (1906-1944)

Wachsam leben

Verantwortliches Handeln ist gefragt

Predigttext: 1.Thessalonicher 5,1-6
Kirche / Ort: 26721 Emden
Datum: 09.11.2014
Kirchenjahr: Drittletzter Sonntag im Kirchenjahr
Autor/in: Dipl.-Theol. Pfarrerin Christiane Borchers
Das Ende des Kirchenjahres konfrontiert die christliche Gemeinde mit der Frage nach dem Ende und der neuen Hoffnung für die Lebenden und die Toten. Wir leben nicht in der Endzeiterwartung, sie rückt in große Ferne. Viele können mit dem Gedanken des "Jüngsten Gerichts", in dem sich jede/r verantworten muss, wenig anfangen. Wenn wir an das Ende der Welt denken, so fallen uns eher Katastrophen ein, die Menschen verursachen: Kriege, Gewalt, Unterdrückung, Ausbeutung, Zerstörung der Natur und Umwelt. Die Folgen sind unabsehbar. Daher ist ein verantwortliches Handeln gefragt. Der Aufruf des Apostels Paulus, nicht zu schlafen, wachsam zu sein, sich gegenseitig aufzubauen, gewinnt eine neue Attraktivität.