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Aktuelle Predigten

Österliche Entgrenzung

Über Mauern springen, Trennendes hinter sich lassen

Predigttext: Apostelgeschichte 10,34a.36-43
Kirche / Ort: 09322 Penig
Datum: 21.04.2014
Kirchenjahr: Ostermontag
Autor/in: Pfarrerin i.R. Ursula Bürger

Ein Fest im Kirchenjahr mit zwei Feiertagen! Eine gute Gelegenheit noch einmal darüber nachzudenken, was mit Ostern der Menschheit eigentlich geschenkt worden ist. Ostern –
die Möglichkeit, über den eigenen Schatten zu springen, Trennendes hinter sich zu lassen.

Ostern – Christus ist auferstanden

Neue Lebensperspektive

Predigttext: 1.Korinther 15,19-28
Kirche / Ort: Trinitatiskirche / Berlin-Charlottenburg
Datum: 20.04.2014
Kirchenjahr: Ostersonntag
Autor/in: Pfarrer Mag. Theol. Ulrich Hutter-Wolandt

Die Auferstehungsbotschaft des Neuen Testaments passt nicht in die Begrenztheit unseres Denkens. Sie sprengt alle menschlichen Erklärungsversuche. Sie ist eigentlich ein unbegreifliches Geschehen, ein Wunder und ein Geheimnis Gottes, das allen menschlichen Erfahrungen entgegenläuft.

Sinnloser Tod?

Karfreitag – Warum musste Jesus sterben?

Predigttext: Jesaja 53, 1-12
Kirche / Ort: Lutherkirche / Karlsruhe
Datum: 18.04.2014
Kirchenjahr: Karfreitag
Autor/in: Pfarrerin Ulrike Krumm

Das ist der größte Stachel. Das Kreuz ist eine Anfrage an Gott selbst. Die große Anfrage. Warum tust du nichts? Ist etwa der Tod Jesu der Beweis dafür, dass Gott nichts tut? Dass es ihn gar nicht gibt? Was Gott tut, um das zu verstehen, haben die ersten Christen das Alte Testament zu Rate gezogen. Dort, beim Propheten Jesaja, fanden sie eine Figur, die sie an Jesus erinnerte. Der so genannte Gottesknecht. Seine Identität liegt immer noch im Dunkeln. Aber sein Schicksal war wie ein Licht, das auf den Tod Jesu fiel.

„Alle aus Einem“ – Geschenktes Fundament

Christusverbundenheit – Barmherzig sein und voller Mitempfinden leben

Predigttext: Hebräer 2,10-18
Kirche / Ort: 14943 Luckenwalde
Datum: 17.04.2014
Kirchenjahr: Gründonnerstag
Autor/in: Pfarrer em. Dr. Ulrich Kappes

Die Verbundenheit mit uns, seinen Brüdern und Schwestern, lässt Christus alle Lasten dieses Lebens tragen. Er taucht hinab in die ärmste aller Geburten. Er ist einer pausenlosen Anfeindung und üblen Nachrede ausgeliefert. Das unsichtbare Band zu Christus ist unser Weg aus der Gefangenschaft in die Freiheit. Barmherzig zu sein und voller Mitempfinden zu leben, soll unser erstes Erkennungszeichen in seiner Gemeinschaft und Gefolgschaft sein.