14.05.2012
“Wie lieblich ist der Maien…”
Wie lieblich ist der Maien aus lauter Gottesgüt,
des sich die Menschen freuen,
weil alles grünt und blüht…
Text: Marin Behm, 1604/06
Melodie: Johann Steurlein, 1575
EG 501
14.05.2012
Wie lieblich ist der Maien aus lauter Gottesgüt,
des sich die Menschen freuen,
weil alles grünt und blüht…
Text: Marin Behm, 1604/06
Melodie: Johann Steurlein, 1575
EG 501
16.05.2012
Der Propheten Jeremia sagte: „Herr, du hast mich überredet und ich habe mich überreden lassen. Du bist mir zu stark gewesen und hast gewonnen; aber ich bin darüber zum Spott geworden täglich und jedermann verlacht mich.“ (Jeremia 20,7) Nietzsche lässt seinen Zarathustra zweieinhalbtausend Jahre später ausrufen: „Da stehen sie, da lachen sie. Ich bin nicht der Mund für ihre Ohren“. Ist Jeremia der „Mund“ für unsere Ohren?
14.05.2012
“Vergeben und vergessen!”, sage ich zu meiner Frau und hoffe, dass jetzt alles wieder gut ist. Dass alles wieder so läuft wie bisher. O.k., es war ein Fehler, den ich gemacht habe. Aber daran muss man ja nicht ewig hängen! Also: Schluss! Eine „Sache“ muss schließlich auch mal abgehakt werden können! – “Vergeben und vergessen! Alles ist wieder gut!” – ist dies auch Gottes Angebot?
13.05.2012
Jesus ist fern in den Himmel gerückt, der Himmel ist weit weg, wir leben auf der Erde, die Distanz ist groß. Aber der Himmel, in den Jesus aufgefahren ist, ist nicht nur über den Wolken, sondern überall da, wo Gottes Reich schon jetzt spürbar ist.
13.05.2012
Himmelfahrt ist neben Weihnachten ein sehr bekanntes Fest der Christen. Legenden haben beide Ereignisse prächtig ausgeschmückt und mit vielen Farben versehen. Die Verbindung von Himmelfahrt und Frühling ist für viele Menschen sichtbar: Endlich ist der
Winter, sind die Eisheiligen vorbei! Jetzt drängt es die Menschen hinaus in die Natur