Aktuelle Predigten

Wie soll es weitergehen?

Ermutigung in Bedrängnis

Predigttext: 1.Petrus 2,1-10
Kirche / Ort: D-66989 Nünschweiler
Datum: 27.07.2014
Kirchenjahr: 6. Sonntag nach Trinitatis
Autor/in: Pfarrerin Anke A. Rheinheimer

Im Bild vom Haus verdeutlicht der Erste Petrusbrief der jungen, kleinasiatischen Christengemeinschaft, dass sie sicher steht, trotz äußerer Bedrängnis, weil sie fest ineinandergefügt ist und Jesus Christus zum Eckstein hat. Jedes einzelne Gemeindeglied hat darin als lebendiger Stein seinen Platz und seine Funktion.

Das Wort Gottes in die Welt hinaustragen

Evangelium - Nachricht, die in Bewegung bringt

Predigttext: 2. Thessalonicher 3,1-5
Kirche / Ort: Schornsheim / Udenheim (Rheinhessen)
Datum: 20.07.2014
Kirchenjahr: 5. Sonntag nach Trinitatis
Autor/in: Pfarrer Kurt Rainer Klein

Die Möglichkeiten, etwas bekannt zu machen, was uns am Herzen liegt, und an andere Menschen weiterzugeben, sind heute vielfältig wie nie zuvor. Auf diese Weise ist viel am Laufen. Indem wir z.B. andere Menschen mit ins Gebet nehmen, ist das Evangelium, die gute Nachricht, im Laufen, unterwegs zu den Menschen.

“Lass dich nicht vom Bösen überwinden…”

Göttlicher Realismus

Predigttext: Römer 12,17-21
Kirche / Ort: Luther-Gemeinde / Karlsruhe
Datum: 13.07.2014
Kirchenjahr: 4. Sonntag nach Trinitatis
Autor/in: Pfarrerin Ulrike Krumm

“Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem”, rief der Apostel Paulus jeden einzelnen Menschen in der Gemeinde in Rom auf. Können wir aus bösen Menschen gute Menschen machen oder zumindest bessere, geht das?

Gottes geliebte Kinder

Lebensförderliche "Entfeindung" - Anders leben ist möglich

Predigttext: Römer 12, 1.9.14. 17-21 (mit exegetischen und homiletischen Hinweisen)
Kirche / Ort: Hamelner Münster St. Bonifatius / 31787 Hameln
Datum: 13.07.2014
Kirchenjahr: 4. Sonntag nach Trinitatis
Autor/in: Pastor i.R. Herbert Dieckmann

Es kann der Frömmste nicht im Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt!“ Wobei jeder und jede genau zu wissen scheint, wer der „Frömmste“ und wer der „böse Nachbar“ jeweils ist.

Doch es bleibt die ernsthafte Frage: Wie soll mit diesem „bösen Nachbarn“ richtig umgegangen werden? Wie kann, wie muss unsere Gesellschaft, unsere Weltgemeinschaft,auch jeder Einzelne auf Streitigkeiten, Anfeindungen, Hass, Gewalt, Terror, Krieg, kurzum auf Böses, so reagieren, dass dabei Gutes herauskommt, zumindest aber weniger Übles?