Aktuelle Predigten

20.01.2004

Geh weg?

Predigttext: Römer 1, 14-17
Kirche / Ort: Darmstadt
Datum: 25.01.2004
Kirchenjahr: 3. Sonntag nach Epiphanias
Autor/in: Prof. Prof. h.c. Dr. theol. OKR und Pfarrer i.R. Karl Dienst

Dieser Paulustext hat es in sich! Jedenfalls schreibt ihm Martin Luther noch kurz vor seinem Tod seinen reformatorischen Durchbruch zu! Beim Studium dieser Bibelstelle sei ihm aufgegangen, was „Gerechtigkeit Gottes“ eigentlich meint: Nicht die Gerechtigkeit, „durch die Gott gerecht ist und Sünder wie Ungerechte straft“, sondern die Gerechtigkeit, „durch welche der Gerechte als durch Gottes Geschenk lebt“. Es geht um die uns um Christi willen geschenkte Gerechtigkeit Gottes!

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20.01.2004

Kraft, die Schwache stark werden lässt und in Beziehung setzt

Die Gerechtigkeit Gottes und das Evangelium

Predigttext: Römer 1, 14-17
Kirche / Ort: Schornsheim
Datum: 25.01.2004
Kirchenjahr: 3. Sonntag nach Epiphanias
Autor/in: Pfarrer Kurt Rainer Klein

Es gehört zu den Ermutigungen, die man einem Menschen wünschen kann: „Kraft“. Kraft für bevorstehende Aufgaben. Kraft für die
Herausforderungen des Lebens. Kraft für alles Schwierige. Kraft, die trägt, wenn man selbst schwächelt.

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13.01.2004

Lebenssaft und Lebenskraft

Den Blutkreislauf im Gemeindeleib am Rauschen halten

Predigttext: Römer 12, 4-16
Kirche / Ort: Mosbach
Datum: 18.01.2004
Kirchenjahr: 2. Sonntag nach Epiphanias
Autor/in: Pfarrvikar Dr. Alexander Bitzel

Jesus Christus hat uns heute morgen hier in diesem Gottesdienst zusammengebracht. Er war es, der uns hierhergeführt hat. Und nachdem er uns hierhergeführt hat, will er uns zu seinem Leib zusammenzufügen. Christus will uns zu Gliedern seines Leibes machen und sein Blut in unseren Adern fließen lassen. Sein Blut, das vergossen wurde zur Vergebung unserer Sünden.

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07.01.2004

Also, was soll er nun sein, der Gottesdienst?

Predigttext: Römer 12, 1-6
Kirche / Ort: Aachen
Datum: 11.01.2004
Kirchenjahr: 1. Sonntag nach Epiphanias
Autor/in: Pfarrer Manfred Wussow

Sie trafen sich an einem Sonntagabend. Nach getaner Arbeit. In einem Haus. Sie: das sind Christen in Rom. Sie versammeln sich als Gemeinde. Es läuten keine Glocken. Es spielt keine Orgel. Es spricht auch kein Pfarrer. Sie haben ihre Gaben und Fähigkeiten zusammengelegt. Sie essen und trinken zusammen. Sie reden von Jesus, ihrem Herrn. Sie erzählen von ihrem Leben. Eine kleine Gemeinde.

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07.01.2004

Gottessohn – Menschenbruder – Gotteskinder

Meditation über den Wochenspruch

Predigttext: Römer 8, 14
Kirche / Ort: Johanneskirche / Heidelberg
Datum: 11.01.2004
Kirchenjahr: 1. Sonntag nach Epiphanias
Autor/in: Pfarrer Dr. Klaus Müller

Die Sonntage nach dem Epiphaniasfest fragen nach dem geistlichen Gewinn, den wir aus der Erscheinung Christi ziehen.
Die Antwort heute, ganz elementar und einfach: Kindschaft! Die Gotteskindschaft ist der erste überragende Gewinn, der uns aus der Epiphanie des Christus zuströmt.

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Kommentare
  • Pastor i.R. Heinz Rußmann: Nicht nur klug und weise, sondern sehr lebendig und nahe an der Erfahrungen der Jüngeren...
  • Pastor i.R. Heinz Rußmann: In leuchtenden Farben malt der Seher Johannes den auferstandenen Jesus Christus. Mit...
  • ph. ran: Naaman wollte nur eins: seinen eigenen Vorteil, seine Heilung sich erkaufen mit Geld. Der Prophet Elisa war...
  • Heiko Singer: Mir gefällt an dieser Predigt besonders der Teil II, der das Kreuz in den Mittelpunkt stellt und dessen...
  • Pastor i.R. Heinz Rußmann: Die Herabsetzug aller bedeutenden Instanzen durch den Apostel Paulus und ihre Umkehrung...
 
 
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