<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Aus der Enge in die Weite</title>
	<atom:link href="http://www.predigtforum.de/2010/07/aus-der-enge-in-die-weite/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.predigtforum.de/2010/07/aus-der-enge-in-die-weite/</link>
	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<lastBuildDate>Wed, 01 Feb 2012 22:04:51 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator>
	<item>
		<title>Von: Frauke Brauns, Journalistin</title>
		<link>http://www.predigtforum.de/2010/07/aus-der-enge-in-die-weite/comment-page-1/#comment-281</link>
		<dc:creator>Frauke Brauns, Journalistin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 11:07:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.predigtforum.de/?p=3236#comment-281</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Wussow, vielleicht haben Sie mich mißverstanden: Gern lasse ich mich auf eine inhaltliche Diskussion ein. In ein 4-Augen-Gespräch möchte ich die Kritik am Schreibstil der Autorin verbannen, die m.E. in der Bemerkung mit den Substantiven liegt (einen insgesamt substantiv-lastigen Stil kann ich zudem in der Predigt nicht entdecken). Den persönlichen Schreibstil/Ausdruck zu kritisieren ist eine heikle Sache, denke ich. 
Das ist für mich noch etwas anderes als eine Diskussion des Inhalts oder der Gestalt der Predigt. Die Gestaltung dieser Predigt zeigt sich für mich in dem Spannungsbogen vom Leben des Paulus vor und nach seiner Bekehrung, über die Aktualisierung &quot;Ist der soziale Friede bedroht?&quot; bis zum Zitat Bonhoeffers  - und nicht in der einzelnen Wortwahl. Wobei der von Frau Janssens gewälhte Schwerpunkt einer von vielen ist; der Text bietet ja noch andere. Als Predigthörerin aber bin ich immer froh, wenn eine Predigt sich auf einen Schwerpunkt konzentiert und nicht zu viele Aspekte bedenkt. Auch ein guter journalistischer Kommentar lebt von der Konzentration auf ein Argument. 
Ich kann Ihren Wunsch nach mehr Diskussion der Predigten sehr gut verstehen. Habe auch Ideen, warum sie hier so selten stattfindet. Ganz generell braucht ein Forum wie dieses nicht nur Rezensionen/Kritiken im Aufbau Lob - kritische Anmerkung - Zusammenfassung, sondern erkennbare Meinungen und Analysen als Aufforderungen zur inhaltlichen Auseinandersetzung. 
Freundliche Grüße
Frauke Brauns</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Wussow, vielleicht haben Sie mich mißverstanden: Gern lasse ich mich auf eine inhaltliche Diskussion ein. In ein 4-Augen-Gespräch möchte ich die Kritik am Schreibstil der Autorin verbannen, die m.E. in der Bemerkung mit den Substantiven liegt (einen insgesamt substantiv-lastigen Stil kann ich zudem in der Predigt nicht entdecken). Den persönlichen Schreibstil/Ausdruck zu kritisieren ist eine heikle Sache, denke ich.<br />
Das ist für mich noch etwas anderes als eine Diskussion des Inhalts oder der Gestalt der Predigt. Die Gestaltung dieser Predigt zeigt sich für mich in dem Spannungsbogen vom Leben des Paulus vor und nach seiner Bekehrung, über die Aktualisierung &#8220;Ist der soziale Friede bedroht?&#8221; bis zum Zitat Bonhoeffers  &#8211; und nicht in der einzelnen Wortwahl. Wobei der von Frau Janssens gewälhte Schwerpunkt einer von vielen ist; der Text bietet ja noch andere. Als Predigthörerin aber bin ich immer froh, wenn eine Predigt sich auf einen Schwerpunkt konzentiert und nicht zu viele Aspekte bedenkt. Auch ein guter journalistischer Kommentar lebt von der Konzentration auf ein Argument.<br />
Ich kann Ihren Wunsch nach mehr Diskussion der Predigten sehr gut verstehen. Habe auch Ideen, warum sie hier so selten stattfindet. Ganz generell braucht ein Forum wie dieses nicht nur Rezensionen/Kritiken im Aufbau Lob &#8211; kritische Anmerkung &#8211; Zusammenfassung, sondern erkennbare Meinungen und Analysen als Aufforderungen zur inhaltlichen Auseinandersetzung.<br />
Freundliche Grüße<br />
Frauke Brauns</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Manfred Wussow</title>
		<link>http://www.predigtforum.de/2010/07/aus-der-enge-in-die-weite/comment-page-1/#comment-279</link>
		<dc:creator>Manfred Wussow</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 15:43:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.predigtforum.de/?p=3236#comment-279</guid>
		<description>Liebe Frau Brauns,
Herr Rußmann stellt doch sehr verhalten und zurückhaltend Fragen ... hier eigentlich nur eine, eingeleitet mit &quot;Durch weniger Substantive&quot;. Soll auch eine solche Frage schon in ein 4-Augen-Gespräch verbannt werden?
Ein Forum - darüber waren wir uns im Redaktionskreis des &quot;Heidelberger Predigt f o r u m &quot; sehr einig - kann doch nur hilfreich sein, wenn auch (weiterführende)Rückfragen erlaubt sind - die übrigens auch be-antwortet werden können. Unter uns: Ich wünsche mir mehr davon. Ein breit angelegtes Gespräch ist homiletisch ein Desiderat. PredigerInnen können nur wachsen, wenn sie die Öffentlichkeit einer Predigt zu schätzen wissen. Unter 4 Augen können wir uns noch etwas anderes sagen...
Ich würde mich freuen, wenn Sie bei uns mitmachen würden!
Mit der Bitte um Verständnis
und vielen Grüßen
Manfred Wussow</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Brauns,<br />
Herr Rußmann stellt doch sehr verhalten und zurückhaltend Fragen &#8230; hier eigentlich nur eine, eingeleitet mit &#8220;Durch weniger Substantive&#8221;. Soll auch eine solche Frage schon in ein 4-Augen-Gespräch verbannt werden?<br />
Ein Forum &#8211; darüber waren wir uns im Redaktionskreis des &#8220;Heidelberger Predigt f o r u m &#8221; sehr einig &#8211; kann doch nur hilfreich sein, wenn auch (weiterführende)Rückfragen erlaubt sind &#8211; die übrigens auch be-antwortet werden können. Unter uns: Ich wünsche mir mehr davon. Ein breit angelegtes Gespräch ist homiletisch ein Desiderat. PredigerInnen können nur wachsen, wenn sie die Öffentlichkeit einer Predigt zu schätzen wissen. Unter 4 Augen können wir uns noch etwas anderes sagen&#8230;<br />
Ich würde mich freuen, wenn Sie bei uns mitmachen würden!<br />
Mit der Bitte um Verständnis<br />
und vielen Grüßen<br />
Manfred Wussow</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Frauke Brauns, Journalistin</title>
		<link>http://www.predigtforum.de/2010/07/aus-der-enge-in-die-weite/comment-page-1/#comment-277</link>
		<dc:creator>Frauke Brauns, Journalistin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 07:02:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.predigtforum.de/?p=3236#comment-277</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Rußmann, häufig lese ich als Frau, die schon mal in einem Gottesdienst predigt, hier die Predigtvorschläge und damit auch Ihre Kommentare. Dieses Mal bin ich mal wieder ganz entsetzt über Ihre direkte Kritik, heute an Frau Janssens Stil. So eine Kritik gehört meines Erachtens in ein 4-Augen-Gespräch und nicht in einen öffentlichen Kommentar im Netz. Inhaltlich nehme ich an, dass Frau Janssens die von Ihnen angesprochenen Aspekte sicherlich bedacht hat - und sich mit Blick auf ihre Gemeinde in Spenge für das entschieden hat, was sie hier veröffentlicht hat. Würde ich für das Predigtforum schreiben, würde ich mich über Ihre häufigen Co-Predigten (mit dem Unterton &quot;Haben Sie nicht was vergessen, Kollegin/Kollege?!&quot;) ärgern. Und Sie können mir glauben, als Journalistin bin ich einiges an sachlicher und unsachlciher Kritik durch Leserbriefe gewöhnt. Freundliche Grüße Frauke Brauns</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Rußmann, häufig lese ich als Frau, die schon mal in einem Gottesdienst predigt, hier die Predigtvorschläge und damit auch Ihre Kommentare. Dieses Mal bin ich mal wieder ganz entsetzt über Ihre direkte Kritik, heute an Frau Janssens Stil. So eine Kritik gehört meines Erachtens in ein 4-Augen-Gespräch und nicht in einen öffentlichen Kommentar im Netz. Inhaltlich nehme ich an, dass Frau Janssens die von Ihnen angesprochenen Aspekte sicherlich bedacht hat &#8211; und sich mit Blick auf ihre Gemeinde in Spenge für das entschieden hat, was sie hier veröffentlicht hat. Würde ich für das Predigtforum schreiben, würde ich mich über Ihre häufigen Co-Predigten (mit dem Unterton &#8220;Haben Sie nicht was vergessen, Kollegin/Kollege?!&#8221;) ärgern. Und Sie können mir glauben, als Journalistin bin ich einiges an sachlicher und unsachlciher Kritik durch Leserbriefe gewöhnt. Freundliche Grüße Frauke Brauns</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Pastor iR Heinz Rußmann</title>
		<link>http://www.predigtforum.de/2010/07/aus-der-enge-in-die-weite/comment-page-1/#comment-275</link>
		<dc:creator>Pastor iR Heinz Rußmann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 13:18:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.predigtforum.de/?p=3236#comment-275</guid>
		<description>Sehr schroff setzt sich Paulus von der Zeit vor seiner Christus-Nachfolge ab. Sehr eindringlich und ausführlich macht die engagierte Predigt von Pfarrerin Janssens verständlich, warum der Glaube an Christus für Paulus solche Bedeutung hatte und welche Bedeutung er für uns heute haben kann. Das Thema ist ja nicht ganz neu, aber wird lebendig und neu auch für erfahrene Zuhörer/innen verkündet. Auch die Aktualisierung: &quot;Ist der soziale Friede bedroht?&quot;, fehlt nicht. Als Zusammenfassung am Schluss wird sehr stimmig ein häufig verwendeter Text von Dietrich Bonhoeffer zitiert.  Durch weniger Substantive (s. z.B. &quot;Sein Leben und Reden ist Kriterium seines Lebens und Redens&quot;) würde die Predigt m.E. noch gewinnen. Sehr überzeugend wird eingeladen, nicht nur &quot;einen Glauben zu haben&quot;, sondern seinen Glauben an Christus wie Paulus auch &quot;zu leben&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schroff setzt sich Paulus von der Zeit vor seiner Christus-Nachfolge ab. Sehr eindringlich und ausführlich macht die engagierte Predigt von Pfarrerin Janssens verständlich, warum der Glaube an Christus für Paulus solche Bedeutung hatte und welche Bedeutung er für uns heute haben kann. Das Thema ist ja nicht ganz neu, aber wird lebendig und neu auch für erfahrene Zuhörer/innen verkündet. Auch die Aktualisierung: &#8220;Ist der soziale Friede bedroht?&#8221;, fehlt nicht. Als Zusammenfassung am Schluss wird sehr stimmig ein häufig verwendeter Text von Dietrich Bonhoeffer zitiert.  Durch weniger Substantive (s. z.B. &#8220;Sein Leben und Reden ist Kriterium seines Lebens und Redens&#8221;) würde die Predigt m.E. noch gewinnen. Sehr überzeugend wird eingeladen, nicht nur &#8220;einen Glauben zu haben&#8221;, sondern seinen Glauben an Christus wie Paulus auch &#8220;zu leben&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

