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	<title>Kommentare zu: Begleiten</title>
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		<title>Von: Eine Leserin</title>
		<link>http://www.predigtforum.de/2010/02/begleiten/comment-page-1/#comment-71</link>
		<dc:creator>Eine Leserin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 20:28:27 +0000</pubDate>
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		<description>Eine wunderschöne und kraftvolle Predigt. Wie ein reinigender Frühlingsregen. Vielen Dank Ihnen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine wunderschöne und kraftvolle Predigt. Wie ein reinigender Frühlingsregen. Vielen Dank Ihnen!</p>
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		<title>Von: Pastor iR Heinz Rußmann</title>
		<link>http://www.predigtforum.de/2010/02/begleiten/comment-page-1/#comment-70</link>
		<dc:creator>Pastor iR Heinz Rußmann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 22:05:01 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr aktuell verbindet die Predigt die Katastrophe in Haiti mit dem Predigttext. In der Exegese zu Beginn wird die erstmal fremdartige und originelle Hohepriester-Christologie beschrieben. Zu Beginn der Predigt wird angesichts von Haiti die Theodizee-Frage gestellt. Wo war Gott in Haiti? Festen Halt können wir nur gewinnen, wenn wir das Leiden Christi bedenken. Die Situation war damals in der Gemeinde recht hoffnungslos. Da verkündete der Hebräer-Brief, daß der Hohepriester die Distanz zu Gott überwindet. Christus ist der mit uns solidarische und mitleidende Hohepriester, der uns mit Gott verbindet. Seitdem gibt es keinen Ort, an dem wir uns von Gott verlassen fühlen könnten. Hoffnung ist das letzte Wort. Deswegen laßt uns auf jeden Fall am Bekenntnis zu Gott festhalten. Diese Predigt finde ich besonders tiefsinnig und tröstlich, aber auch durch Haiti sehr aktuell.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr aktuell verbindet die Predigt die Katastrophe in Haiti mit dem Predigttext. In der Exegese zu Beginn wird die erstmal fremdartige und originelle Hohepriester-Christologie beschrieben. Zu Beginn der Predigt wird angesichts von Haiti die Theodizee-Frage gestellt. Wo war Gott in Haiti? Festen Halt können wir nur gewinnen, wenn wir das Leiden Christi bedenken. Die Situation war damals in der Gemeinde recht hoffnungslos. Da verkündete der Hebräer-Brief, daß der Hohepriester die Distanz zu Gott überwindet. Christus ist der mit uns solidarische und mitleidende Hohepriester, der uns mit Gott verbindet. Seitdem gibt es keinen Ort, an dem wir uns von Gott verlassen fühlen könnten. Hoffnung ist das letzte Wort. Deswegen laßt uns auf jeden Fall am Bekenntnis zu Gott festhalten. Diese Predigt finde ich besonders tiefsinnig und tröstlich, aber auch durch Haiti sehr aktuell.</p>
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