Monatsarchiv:
07.03.2012
Die Verbindung zum Heiligen pflegen
Leben aus der Zuwendung Gottes und daruas in schwierigen Lebenssituationen Kraft schöpfen
Wie gehen Sie mit schwierigen Lebenssituationen um? Wie schaffen Sie es, sich nicht unterkriegen zu lassen und sich nicht damit abzufinden? Wie behalten Sie den Mut, wenn die Lage für Sie unerträglich und unannehmbar ist? Besinnen Sie sich auf ihre eigenen Kräfte und sagen sich selber: Das schaffe ich schon, da komme ich durch, so wie ich immer durch gekommen bin? Meine Erfahrung lehrt mich, dass es immer einen Weg gibt?
28.02.2012
“Lass uns den Weg der Gerechtigkeit gehen…”
Dem anderen Menschen die Wahrheit wie einen waermenden Mantel hinhalten
Da haben sich Eltern mit viel Liebe und Sorgfalt gemüht um ihre Tochter, keine Nachhilfestunde war ihnen zu teuer, auch an Freizeitangeboten sollte es nicht fehlen. Und doch hat sie sich so anders entwickelt. Sie raucht, kleidet sich schwarz und schminkt sich auffällig. Oft kommt sie erst mitten in der Nacht nach Hause. Ob sie einen Schulabschluss schafft, ist mehr als fraglich. „Wenn du so weiter machst, landest du in der Gosse oder bei Hartz IV”, bekommt sie fast täglich zu hören. Immer mehr entgleitet sie ihren Eltern, den Lehrern. Alle Mühe umsonst. Die Enttäuschung schmerzt, nicht allein bei den Eltern, auch bei der Tochter: „Ich bin hier wohl das schwarze Schaf!“
21.02.2012
Jetzt
Von der geschenkten Gnade Gottes leben und leidenschaftlich den christlichen Glauben verteidigen
Das Evangelium ist das leidenschaftliche Plädoyer Gottes für die Gemeinde. Sprachlich muss das gelegentlich auch in den Worten eines Menschen sprudeln. Wie stünde es um uns heute, wenn jener “Völkerapostel” Paulus damals in Korinth nicht so leidenschaftlich für das Evangelium gekämpft hätte?
15.02.2012
Sich hinterfragen lassen
Was geschieht im Gottesdienst?
Soll man also das Feiern von Gottesdiensten lassen? Keine Glocken mehr, die zum Gottesdienst rufen? Keine Musik mehr? Kein Gebet? Keine Predigt? - Amos, meinst du das so hart? – Der Prophet Amos stellt mir wie damals seinen Zeitgenossen kritische Fragen.
06.02.2012
Schwach und stark
Wie gehen wir mit Stärken und Schwächen um, mit den eigenen und denen anderer Menschen?
Nur nicht schwach werden. Durchsetzungsvermögen zeigen, Stärke beweisen. Die eigene Stärke suchen, fördern, sie als das persönliche Kapital anbieten. Die erworbenen Kenntnisse präsentieren, möglichst im rechten Licht erscheinen. Schwach, Schwächling sein, geht nicht. Das Gejammer, wer will dies schon hören. Kann der oder die denn nichts einstecken? „Wehr Dich doch“. „Lass dir nichts gefallen“. „Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott“. Wir kennen solche „Kopf hoch“ – Rufe. Wie gehen wir mit Stärken und Schwächen um, mit den eigenen und den anderer Menschen? Welche Impulse gibt der Apostel Paulus mit seiner Glaubens- und Lebenserfahrung: „Wenn ich schwach bin, so bin ich stark“?
- Pastor i.R. Heinz Rußmann: Die Liebe zwischen Gott und seinem Volk bekommt eine neue Grundlage. So legt Pastor...
- Pastor i.R. Heinz Rußmann: Die Vision des Johannes verliert nicht ihre Kraft, auch nicht für den modernen Menschen....
- Pastor i.R. Heinz Rußmann: Das Wichtigste im Gottesdienst ist das Beten! Das ist das Thema der Predigt von Pfarrer...
- Dorothea Zager: - Ich bin mir sicher, dass mehr Gottesdienstteilnehmende Wundern gegenüber kritisch sind als wir...
- Chr. Kühne: Fragen an den Kommentar von Frau Zager: - Wie groß mag der Anteil der Wunderkritiker im Gottesdienst...

