04.10.2011
Krise als Chance
Zutrauen in die bleibende Treue Gottes
Es gibt unzählige Variationen menschlicher Schicksale, Erfahrungen von Leid, Not, Hilflosigkeit und Verzweiflung; Risse, die die Selbstverständlichkeiten des Lebens in ihren Grundfesten erschüttern. Manches im Leben droht uns aus der Bahn zu werfen, bringt uns an die Grenzen unserer physischen und psychischen Belastbarkeit, und doch glimmt da der Docht der Güte Gottes, die uns sagt, dass nicht alles aus ist.
27.09.2011
Erntedank 2011
Dankbarkeit verpflichtet
Heute, an Erntedank 2011, plädiere ich einmal nicht für die Ausgewogenheit. Sondern für das Ausblenden dessen, was fehlt. Nicht etwa um die Wirklichkeit auszublenden, sondern um einmal das wahrzunehmen, was allzuoft bei Lebensbeschreibungen in den Hintergrund gerät: diejenigen Dinge, die für uns selbstverständlich sind, die Grundlage sind für unser Leben in Frieden, Gerechtigkeit und Freiheit.
20.09.2011
Unbedingtes Zutrauen
Was setze ich ein, um mich für Gott zu öffnen, mich von Gott verändern zu lassen?
Haben wir diesen unbedingten Willen, wenn es darum geht, in die Begegnung mit Gott zu kommen, uns neu ausrichten zu lassen, neue Perspektiven fürs Leben zu finden? Das Verhalten des Aussätzigen in der biblischen Geschichte wird zur Frage : Was setze ich ein, um mich für Gott zu öffnen, mich von Gott verändern zu lassen, um mir neue Lebensperspektiven schenken zu lassen?
14.09.2011
Geschwisterlich leben
Familie ist ein gutes Bild für Gemeinde, weil sie Stabilität und Wandlungsfähigkeit, Vertrauen und Aufbruch verbindet
Die Zeit hat sich gewandelt. Wie ein empfindliches Messgerät reagiert die Familie auf die Wandlungen der Zeit. Heute geht es um Vereinbarkeit. Wie kann man das alles vereinbaren, Beruf und Familie, den persönlichen Freiraum, die Freunde und vielleicht noch das Ehrenamt? Es gibt Brüche, Abbrüche, Trennungsschmerz. Das Gewissen plagt, allem gerecht zu werden.
13.09.2011
Anfechtung
Passen Christsein und „Normalität“ zusammen?
Da gibt es Menschen und Mächte, die uns davon abhalten wollen; die uns sagen: „Bleib auf dem Teppich! Bleib normal! Komm zurück in die Wirklichkeit! Fall nicht dumm auf! In aller Ehrbarkeit kannst du ein ruhiges und stilles Leben führen – so bist du auch ein guter Christ!“ Ob das genügt? Wer sich Gottes Anspruch fügt, den er in Jesus Christus stellt, dem wird das nicht genügen. Der wird solche Stimmen als Versuchung vernehmen, seiner Berufung untreu zu werden. Rückruf in die Normalität ist die größte Anfechtung für den, der seine Berufung leben soll und leben will.
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- ph. ran: Naaman wollte nur eins: seinen eigenen Vorteil, seine Heilung sich erkaufen mit Geld. Der Prophet Elisa war...
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