29.12.2011
Begleitet
Unterwegs mit Gott im Neuen Jahr A. D. 2012
Vor uns liegen achttausend, siebenhundert und sechzig Stunden. Ein unverbrauchtes neues Jahr 2012 wird uns geschenkt. Es bringt uns hoffentlich „viel Glück und viel Segen, Gesundheit und Frohsinn“. Viele unerledigte Pläne können wir endlich in die Tat umsetzen. Welche Probleme werden wir meistern? Welche Erfolge und Glücksmomente werden uns geschenkt? Mit in das neue Jahr gehen ungelöste Probleme. Die Finanzkrise, Klimaerwärmung, der weltweite Hunger und der Terror werden uns auch im Jahr 2012 beunruhigen. Wie einst Josua, der Nachfolger Moses, stehen wir nach mancher Wüstenwanderung vor dem reißenden Jordanfluß, vor einer Schwelle, die wir überschreiten müssen.
27.12.2011
Die Liebe Gottes wiederspiegeln
Das Geschenk eines Jahres – wie nutzen wir es?
Gott hat uns dieses Jahr geschenkt. Wie haben wir es genutzt? Was haben wir daraus gemacht? Trauern wir dem Jahr 2011 nach wie einem guten, alten Freund, der uns verlässt? Oder atmen wir befreit auf wie nach einem bösen Traum, dass nun bald etwas Neues beginnen kann? Die meisten von uns werden wohl mit gemischten Gefühlen, mit einem lachenden und einem weinenden Auge das neue Jahr begrüßen. Noch weiß niemand von uns, was es bringen wird.
27.12.2011
Gott mit uns
In Jesus von Nazareth schaut Gott uns freundlich an, führt und begleitet uns auf den Wegen im Neuen Jahr
Wolken- und Feuersäule – ein strahlendes Bild voller Verheißung und Hoffnung. Gott hatte die Israeliten aus der ägyptischen Sklaverei in die Freiheit geführt. Gott hatte sich gegen die Unterdrücker in Ägypten auf die Seite der Sklaven gestellt. Israels Weg in die Freiheit war ein weiter Weg, ein Lernweg, denn die befreiten Sklavinnen und Sklaven haben noch keinerlei Vorstellung, welche Belastungen und Herausforderungen die neu geschenkte Freiheit ihnen abfordern wird.
27.12.2011
Aufbruch und Begleitung im Neuen Jahr A. D. 2012
Zusammenrücken, als lebten wir wie in einem Haus
„Gott zog vor ihnen her…“ Eine wunderbare Verheißung klingt an. Denn in dem hebräischen Wort für „vor“ steckt das Wort für „Angesicht“. So wie Gott uns jetzt schon sieht, so will er einmal auch von uns geschaut werden. Damit sich dies unter allen Umständen erfüllt, ist Gott bereit, an jeder Stelle zu sein, an die jemand von uns je geraten könnte.
23.12.2011
Der Himmel hat sich aufgetan
Die Geburt Jesu bringt das himmlische Licht auf die Erde
Die Apokalypse sollten wir nicht Sektierern überlassen. Die Hoffnung auf zukünftiges Heil kann echten Trost bieten in einer Situation, die aussichtslos erscheint. Die Sehnsucht nach Frieden und Heilung ist zu Weihnachten besonders groß. Besonders schmerzlich wird an den Feiertagen das Fehlen von Harmonie und Glück empfunden. Visionen einer besseren Welt müssen nicht billige Vertröstung sein. Sie droht nur dazu zu werden, wenn wir uns selbst damit rechtfertigen, nicht für eine gerechtere Welt eintreten zu müssen.
- Pastor i.R. Heinz Rußmann: Nicht nur klug und weise, sondern sehr lebendig und nahe an der Erfahrungen der Jüngeren...
- Pastor i.R. Heinz Rußmann: In leuchtenden Farben malt der Seher Johannes den auferstandenen Jesus Christus. Mit...
- ph. ran: Naaman wollte nur eins: seinen eigenen Vorteil, seine Heilung sich erkaufen mit Geld. Der Prophet Elisa war...
- Heiko Singer: Mir gefällt an dieser Predigt besonders der Teil II, der das Kreuz in den Mittelpunkt stellt und dessen...
- Pastor i.R. Heinz Rußmann: Die Herabsetzug aller bedeutenden Instanzen durch den Apostel Paulus und ihre Umkehrung...

