08.06.2004
Was ist Liebe?
Das war eine gute Idee! Die Zeitschrift Chrismon lud den Präsidenten des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland, Jürgen Gohde, sowie den Schriftsteller Hanns-Josef Ortheil zu einem Gespräch ein. Die Begegnung wurde überschrieben mit: „Was ist die Liebe?“ Und im Titel heißt es dann weiter: „Liebe ist der Sprung über eine viel zu hoch gespannte Leine. Das glauben zumindest ein Organisator der Zuwendung und ein Anwalt der großen Liebe.“
08.06.2004
„Kinderchen, liebet einander!“ (Lessing) – auch im VerbraucherInnenverhalten
Liebe Gemeinde,
der Predigttext für heute ist ein Text der frühen christlichen Gemeinden, von dem die Wissenschaft trotz heftiger Versuche noch nicht zuverlässig herausgefunden hat, woher er denn nun eigentlich kommt. Genannt wird er „Johannesbrief“ und das schon seit 200 nach Christus, weil man angenommen hat, dass er vom Evangelisten Johannes oder aus seinen Kreisen stammt, als man die umlaufenden Schriften im sogenannten „Canon Muratori“ zusammengestellt hat. Da musste der große Name her, vorher war man ohne ihn ausgekommen.
26.05.2004
Die Gemeinde schreibt mit und das Bild ist weiblich – Ein anderer Gottesdienst zu Pfingsten
Liebe Gemeinde,
Die Schriftlesung hat uns mit dem Text für heute auf unser Pfingstthema schon eingestimmt: Pfingsten: Im Geist Gottes, mit dieser Kraft, durch diese Kraft, sind wir Gemeinde und bauen wir Gemeinde. „Alle mit einem Geist getränkt“, und doch so verschieden. Es ist ein vertrauter Text, in dem die Gemeinde als ein Leib mit vielen verschiedenen Gliedern und Geistesgaben beschrieben wird.
25.05.2004
Wo der Geist Gottes ist, da herrschen Einheit und Frieden
Liebe Pfingstgemeinde,
am Anfang, so erzählt uns die Bibel, hatten alle Menschen die gleiche Sprache. Da beschlossen sie, einen Turm bis in den Himmel zu bauen. Der Turm ist ein Symbol für Zivilisation und Kultur. Die Bibel will sagen: Die Menschen wollten eine große Zivilisation erschaffen. So weit so gut, aber sie wollten es ohne Gott tun. Sie wollten Gott durch eine hochstehende Kultur überflüssig machen. Was geschieht mit einer hohen Zivilisation ohne Glauben an Gott? Kommen die Menschen sich innerlich näher?
25.05.2004
“Wer den Heiligen Geist ruft, muss damit rechnen, dass er kommt”
Liebe Gemeinde,
nochmal von vorn: Die Freundinnen und Freunde, Jünger und Jüngerinnen Jesu waren, wie es heißt, stets beieinander. Sie hatten von Jesus die Verheißung bekommen “Ihr werdet die Kraft des Heilgen Geistes empfangen und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an die Enden der Erde.” (1,8) Eine tröstliche Verheißung nach all dem Schweren, dem Kreuz, dem Gefühl, dass man jetzt ohne Jesus und womöglich ohne Hoffnungen dasteht.
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- ph. ran: Naaman wollte nur eins: seinen eigenen Vorteil, seine Heilung sich erkaufen mit Geld. Der Prophet Elisa war...
- Heiko Singer: Mir gefällt an dieser Predigt besonders der Teil II, der das Kreuz in den Mittelpunkt stellt und dessen...
- Pastor i.R. Heinz Rußmann: Die Herabsetzug aller bedeutenden Instanzen durch den Apostel Paulus und ihre Umkehrung...

