30.06.2004
„…von dort wird er kommen…”
Menschen, die anders glauben als wir, nicht vor den Kopf zu stoßen
Die Ferienzeit liegt vor uns. Viele verreisen in andere Teile unseres Landes oder in andere Länder. Manch einer wird durch fremde Städte oder Dörfer schlendern und in eine für ihn neue Kirche gehen. Im Urlaub machen das Menschen besonders gerne. Da wird er mitbekommen, wie viele Kirchen in der Welt über ihrem Eingangsportal ein Bild des Weltenrichters haben. Schon beim Hineingehen der Gottesdienstbesucher sollten die Menschen sehen: Vor diesem Einen hast du dein Leben zu verantworten.
29.06.2004
Mit Fingerspitzengefühl anstatt Axt im Walde sein
Jeder hat so seine Prinzipien, nach denen er lebt und handelt. -
Grundsätze, die im Geflecht der Meinungen für Entwirrung sorgen. -
Maxime, die für einen selbst im Umgang mit anderen höchste Geltung
haben. Die möglicherweise verallgemeinerbar sind, damit andere mit
mir nach den gleichen Maßstäben verkehren.
22.06.2004
„Mal geht es rauf, mal geht es runter“
oder: Dunkle und helle Seiten im Leben
Gott sei Dank! Gott sei Dank, ich lebe noch! Gott sei Dank, ich kann jeden morgen aufstehen! Gott sei Dank, ich bin gesund! Gott sei Dank, ich habe Arbeit! Gott sei Dank, liebt mich meine Frau/mein Mann noch! Gott sei Dank, ich liebe meine Frau/meinen Mann! Gott sei Dank, ich bin zufrieden!
Gott sei Dank, geht mit den Kindern alles gut!
Gott sei Dank, ich bin Christ/Christin!
Was wäre für Sie, liebe Gemeinde, der wichtigste Grund, Gott zu danken? Würden Sie auch sagen: Gott sie Dank, dass ich Christ, dass ich Christin bin?
22.06.2004
Alte Sprache neu entdeckt
Wissen Sie eigentlich immer, was wirklich gemeint ist? Wenn im Fußball ein Spieler abseits steht oder in der Formel 1 ein Fahrer in der Pole Position? Wissen Sie, was es bedeutet, wenn bei der Tour de France ein Radfahrer geschluckt wird? Ahnen Sie, dass bei der Entdeckung von neuen Viren nicht mehr die Gesundheit, sondern der Computer bedroht ist? Was bedeutet eigentlich Agenda 2010, die doch ganz oben auf der Tagesordnung steht?
15.06.2004
Friedensbauten – keine Utopie. Und wer schreibt Geschichte?
Liebe Gemeinde,
mit einem eindrücklichen Bild endet der Text: Mit dem von einem Bau. Einem Friedensbau, einem Wohnhaus, in dem viele Partien als Hausgenossen zusammen wohnen und zusammenleben, in einem Geist. Ein Haus, in dem die einzelnen Partien friedlich miteinander umgehen, in dem Hass, Neid und Zank ausgeschlossen sind, in dem Streitereien, wenn es solche gibt, friedlich, konstruktiv im Gespräch ausgetragen werden.
- Pastor i.R. Heinz Rußmann: Nicht nur klug und weise, sondern sehr lebendig und nahe an der Erfahrungen der Jüngeren...
- Pastor i.R. Heinz Rußmann: In leuchtenden Farben malt der Seher Johannes den auferstandenen Jesus Christus. Mit...
- ph. ran: Naaman wollte nur eins: seinen eigenen Vorteil, seine Heilung sich erkaufen mit Geld. Der Prophet Elisa war...
- Heiko Singer: Mir gefällt an dieser Predigt besonders der Teil II, der das Kreuz in den Mittelpunkt stellt und dessen...
- Pastor i.R. Heinz Rußmann: Die Herabsetzug aller bedeutenden Instanzen durch den Apostel Paulus und ihre Umkehrung...

