27.07.2010
Aus der Enge in die Weite
Umwertung aller Lebenswerte durch den Glauben an Jesus Christus
Ganz anders als sonst lernen wir Paulus in diesen Zeilen seines Briefes an die Philipper kennen. Nicht nur der Gründer der Gemeinde, der Apostel Paulus in seiner Autorität, ergreift hier das Wort. Hier schreibt Paulus als Mensch vor dem Hintergrund seiner ganz persönlichen Lebensgeschichte, was ihm sein Christsein bedeutet, und wie sein Glaube in seinem Leben Gestalt gewinnt.
20.07.2010
Zuspruch und Anspruch
Manchmal wird man nicht so einfach sagen können, wie christliches Handeln aussehen sollte - Jesus traut uns viel zu
Jesus traut uns viel zu. „Ihr seid das Licht der Welt“, sagt er in der Bergpredigt. Wobei wir allerdings nur unsere Gemeinde einmal kritisch anschauen müssen, um zu erkennen: Manchmal verbreiten wir mehr Finsternis als Licht, manchmal verdunkeln wir die Botschaft Jesu mehr als wir sie erhellen. Und dennoch sagt Jesus: „Ihr seid das Licht der Welt“.
13.07.2010
Einfallstore
Jesu Wort wie einen lieben Gast aufnehmen
Wie wird Gemeinde Gemeinde? Gemeindefest, Vereinsfest, Schulfest, Grillfest, Sommerfest, Abschlussfest – was ist heute dran? Jetzt vor den Ferien drängt sich alles. Man hat Mühe nachzukommen. Diese Zeit im Juli ist ja bald anstrengender als Weihnachten. Und das noch bei der Hitze. Was unterscheidet Gemeinde eigentlich vom Gartenverein – oder vom Handballverein?
08.07.2010
“Wir können neu ins Leben gehen”
Die Taufe - Zeichen für das große liebende Ja Gottes zu uns Menschen
Der 6. Sonntag nach Trinitatis möchte uns an die Taufe erinnern und zur Besinnung darüber einladen. Darum heute die Schale mit Wasser und die Kerze, die beim Betreten der Kirche nicht zu übersehen war. Darum auch dieser Predigttext, ein Abschnitt aus dem Brief des Apostels Paulus an die jungen christlichen Hausgemeinden in Rom, geschrieben im Frühjahr 56 n. Chr., am Ende seiner dritten Missionsreise.
29.06.2010
„Ein Stückchen Holz“
Ganz anders als von uns erwartet zeigt sich Gott in der Schwachheit des Gekreuzigten
Manche von uns klagen darüber, dass sie es „im Kreuz haben“. Dabei wissen wir, dass jeder von uns sein „Kreuz zu tragen hat“. Man kann „drei Kreuze machen“, wenn es einem gut geht. Andere beschweren sich, wenn sie „zu Kreuze kriechen müssen“. Froh sind wir allerdings, wenn wir mit niemandem „über Kreuz liegen“.
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- Pastor iR Heinz Rußmann: “Den Akzent der Leichtigkeit” des Heiligen Geistes sieht Pfarrerin Krumm im...
- Pastor iR Heinz Rußmann: “Ich bin getauft, ich gehöre zu Gott ganz gleich was geschieht!” Das war für...
- Jörg Reichmann: Die Predigt ist eine Oase der Anschaulichkeit im staubtrockenen Gestrüpp des Epistel –...
- Pastor iR Heinz Rußmann: Der Prediger erzählt ansprechend, wo das Kreuz in unserer Welt vorkommt. Das gelingt ihm...

