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	<title>Kommentare zu: Gottes geliebte Kinder</title>
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		<title>Von: Pastor iR Heinz Rußmann</title>
		<link>http://www.predigtforum.de/2010/03/gottes-geliebte-kinder/comment-page-1/#comment-79</link>
		<dc:creator>Pastor iR Heinz Rußmann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 12:20:22 +0000</pubDate>
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		<description>Wie Schwarzbrot kann man diese Predigt genießen. Sie ist nicht wie ein süßer Kuchen oder ein pappiges Fabrik-Brötchen, sondern schmackhaft und nahrhaft (übrigens: Fulbert Steffensky hat vor kurzem in einem beachteten Vortrag überzeugend von &quot;Schwarzbrot Frömmigkeit&quot; gesprochen). Schon die erfreuliche Einleitung spricht vom &quot;Wohl für unser alltägliches Leben&quot;. Nicht irgendwelche Assoziationen des Predigers, sondern die Substanz des Evangeliums wird uns gereicht als Nahrung für unsere Seele, als Brot des Lebens. Im Bibelwort wird &quot;uns alles an Wärme gegeben, was Mütter geben können&quot;. Kräftiges Schwarzbrot ist die Predigt aber auch, weil sie wie Jesus &quot;Mißstände klar beim Namen nennt&quot; und die drei Hauptsünden aus dem Predigttext - Unzucht, Habgier, leere 
Worte - aktualisiert für uns und unsere Gesellschaft. Mit der Verheißung Gottes schließt die Predigt. Steffensky warnt vor fesselnden, berauschenden Predigten von Starpredigern. Sie fesseln uns nur und machen uns unfrei. Nach dieser Predigt kann ich echt gestärkt und frei als Christ meinen Weg weitergehen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Schwarzbrot kann man diese Predigt genießen. Sie ist nicht wie ein süßer Kuchen oder ein pappiges Fabrik-Brötchen, sondern schmackhaft und nahrhaft (übrigens: Fulbert Steffensky hat vor kurzem in einem beachteten Vortrag überzeugend von &#8220;Schwarzbrot Frömmigkeit&#8221; gesprochen). Schon die erfreuliche Einleitung spricht vom &#8220;Wohl für unser alltägliches Leben&#8221;. Nicht irgendwelche Assoziationen des Predigers, sondern die Substanz des Evangeliums wird uns gereicht als Nahrung für unsere Seele, als Brot des Lebens. Im Bibelwort wird &#8220;uns alles an Wärme gegeben, was Mütter geben können&#8221;. Kräftiges Schwarzbrot ist die Predigt aber auch, weil sie wie Jesus &#8220;Mißstände klar beim Namen nennt&#8221; und die drei Hauptsünden aus dem Predigttext &#8211; Unzucht, Habgier, leere<br />
Worte &#8211; aktualisiert für uns und unsere Gesellschaft. Mit der Verheißung Gottes schließt die Predigt. Steffensky warnt vor fesselnden, berauschenden Predigten von Starpredigern. Sie fesseln uns nur und machen uns unfrei. Nach dieser Predigt kann ich echt gestärkt und frei als Christ meinen Weg weitergehen!</p>
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